Patritalia will Ducati und MV Agusta, aber sein „nur italienischer“ Plan wirft Fragen auf

Patritalia hat sein Angebot bekräftigt, Ducati vom Audi/Volkswagen-Konzern zu kaufen, und behauptet, dass sein 2,5-Milliarden-Euro-Angebot auf unbestimmte Zeit auf dem Tisch bleibt, und dargelegt, was es tun würde, wenn es den in Bologna ansässigen Hersteller in die Hände bekommen würde. Und wenn man seinem CEO und Gründer Glauben schenken darf, hört es nicht bei Ducati auf.

Der italienische Konzern gibt an, dass MV Agusta ebenfalls zu seinen Zielen gehört, mit dem erklärten Ziel, beide Marken und andere namentlich nicht genannte italienische Unternehmen wieder in italienischen Besitz zu bringen. Patritalia sagt, dass dies ein zentraler Bestandteil seiner Gründungsphilosophie ist und dass Ducati und MV Agusta insbesondere deshalb von Interesse sind, weil sie sich derzeit in ausländischem Besitz befinden. Wie weit diese Philosophie gehen würde, ist der Punkt, an dem die Dinge interessant werden.