Der Schweizer Moto-Verband hat Mauro Poncini Tribut gezollt, nachdem er den in der Schweiz geborenen Rennfahrer als den Fahrer benannt hat, der am Dienstag beim Grand Prix von Manx auf tragische Weise verstorben ist.
Poncini wurde als der Fahrer benannt, der bei dem Vorfall am Dienstag getötet wurde. Bildnachweis: Großer Preis von Manx.
Mauro Poncini wurde als der Fahrer benannt, der nach einem Zwischenfall mit zwei Fahrern beim Manx Grand Prix am Dienstagabend auf tragische Weise ums Leben kam.
Dies wurde zunächst vom Schweizer Moto-Verband bestätigt, der die Ehrungen für den gefallenen Straßenrennfahrer leitete. Der erst 29-jährige Poncini wurde in Caslano in der Schweiz geboren und gab dieses Jahr sein Debüt beim Manx Grand Prix.
Poncini und sein Mitbewerber stürzten am Dienstagabend in Cruickshanks während der ersten von drei geplanten Sitzungen. Er wurde als ein Fahrer mit einem „außergewöhnlichen Herzen“ beschrieben, der bei seinen Konkurrenten sehr beliebt war.
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In einer vollständigen Erklärung des Schweizer Moto-Verbandes heißt es:
„21. Dezember 1996 – 18. August 2026
„Mit tiefem Schock und großer Trauer haben wir vom Tod unseres Fahrers Mauro Poncini erfahren.
„Mauro kam am 18. August 2026 beim Qualifying für den Manx Grand Prix auf der Isle of Man ums Leben. Er war erst 29 Jahre alt.
„Mauro war ein Mensch mit einem außergewöhnlichen Herzen, der seinen Lieben und allen um ihn herum tiefe Zuneigung entgegenbrachte.
„Dank seiner herzlichen und offenen Art war er bei seinen Mitreitern sehr beliebt und wurde von allen für seine große Menschlichkeit geschätzt.
„Mit Mauros Tod verliert die Schweizer Motorradfamilie einen leidenschaftlichen und engagierten Fahrer.
„Er lebte seine Leidenschaft mit ganzem Herzen, mit Mut und absoluter Hingabe. Jetzt – viel zu früh – hat ihn dieselbe Leidenschaft in den Himmel getragen.
„In diesen schwierigen Zeiten sind unsere Gedanken bei seiner Familie, seinen Lieben, Freunden, Mitfahrern und seinem Team.
„Wir sprechen ihnen unser tiefstes Beileid aus und wünschen ihnen viel Kraft.
„Ruhe in Frieden, Mauro. Du wirst für immer Teil unserer Motorradfamilie bleiben.
– Swiss Moto.“
Poncini galt sowohl in der Supersport- als auch in der Supertwin-Klasse als erfahrener Rennfahrer und nahm an zahlreichen Straßenrennen teil, bevor er sein Debüt auf dem legendären Mountain Course gab.

Mauro Poncini. Bildnachweis: Swiss Moto Federation/Instagram.
Auf Poncinis tragischen Tod folgte leider ein zweiter tödlicher Vorfall, der sich am Mittwochnachmittag ereignete, als der MGP-Teilnehmer im zweiten Jahr, Sam Naughton, nach einem Unfall in Doran’s Bend verstarb.