Einführung der schleiffesten Scheibenschlösser Hiplok MD1000 und MDX

Hiplok hat sein Motorrad-Sicherheitssortiment um zwei neue Scheibenschlösser erweitert – das MD1000 und das MDX – von denen eines etwas verspricht, was wir noch nie zuvor bei einem Kompaktschloss gesehen haben: Widerstandsfähigkeit gegen Winkelschleiferangriffe.

Laut Ben Smith, Mitbegründer von Hiplok, wollte die Marke „das höchste Maß an Motorradsicherheit in einem kompakten, tragbaren Format“ bieten und gleichzeitig die Dinge für Alltagsfahrer praktisch halten. Das Ergebnis sind zwei Schlösser, die ähnlich aussehen, aber an entgegengesetzten Enden des Sicherheitsspektrums liegen. Einer ist mit der Anti-Grinder-Technologie von Hiplok gefertigt, der andere aus traditionell gehärtetem Stahl.

Hiplok MD1000: Schleifschutz im Taschenformat-Schloss

Wenn Sie den D1000 oder AX1000 von Hiplok schon einmal gesehen haben, kennen Sie bereits den Partytrick der Marke: ein spezielles Verbundmaterial, das Winkelschleiferscheiben abwehrt wie eine Mauer höfliche Gespräche. Dieselbe Technologie wurde nun erstmals in ein Scheibenschloss integriert.

Der MD1000 wiegt nur 1 kg und misst 105 mm x 82 mm x 35 mm, was bedeutet, dass er klein genug ist, um in einem Rucksack oder einer Reisetasche verstaut zu werden, aber robust genug, um einem ernsthaften Kampf standzuhalten. Es ist mit „Sold Secure Powered Cycle Diamond“ und ART 4* bewertet, was bedeutet, dass es getestet und zertifiziert wurde, um einigen ziemlich kreativen Angriffsformen standzuhalten.

Im Inneren finden Sie einen Anti-Pick- und Anti-Bohr-Schließzylinder, und in der Box sind ein robuster Tragekoffer, drei Schlüssel und ein Paar clevere magnetische Erinnerungsanhänger enthalten, die an Ihrem Gashebel oder Spiegel befestigt werden können, damit Sie sich nicht in Verlegenheit bringen, wenn Sie versuchen, mit angeschlossenem Schloss loszufahren.

Sie können das MD1000 in Schwarz oder Neongelb haben, und wenn Sie bereits das D-Lock DX1000 von Hiplok besitzen, können Sie es gleichschließend bestellen, also einen Schlüssel, zwei Schlösser und viel weniger Aufwand.

Der MD1000 ergänzt die 1000er-Serie von Hiplok, zu der die Modelle D1000, DX1000, AX1000 und A1000 gehören. Alle basieren auf der gleichen Anti-Grinder-Technologie, die genau auf die mit Elektrowerkzeugen arbeitende Seite des Diebstahlproblems abzielt.

Hiplok MDX: Alltagssicherheit zu einem günstigeren Preis

Der Hiplock MDX

Direkt unter dem MD1000 sitzt der neue Hiplok MDX, der die gleichen kompakten Abmessungen und den gleichen Verriegelungsmechanismus hat, aber die schicke Verbundschale durch gehärteten Stahl ersetzt. Das macht es etwas traditioneller – und viel erschwinglicher.

Der MDX verfügt immer noch über die Bewertungen „Sold Secure Powered Cycle Gold“ und „ART 4*“, sodass er einem Winkelschleifer zwar nicht ins Gesicht lacht, aber beim täglichen Parken immer noch eine ernsthafte Abschreckung darstellt. Es ist in Schwarz gehalten und verfügt außerdem über den magnetischen Erinnerungsanhänger von Hiplok.

Angesichts der Tatsache, dass Fahrraddiebstahl keine Anzeichen einer Verlangsamung zeigt und Diebe zunehmend zu batteriebetriebenen Schleifgeräten greifen, scheint Hiploks Schritt, den Schutz vor Schleifgeräten tragbarer zu gestalten, wie ein logischer nächster Schritt.

Der MD1000 bringt diese Technologie in ein Format, das sich tatsächlich bequem transportieren lässt, während der MDX die Dinge einfacher für Fahrer macht, die einfach nur soliden Schutz ohne zusätzliche Kosten wünschen.

Beide Schlösser sind ab sofort über die Hiplok-Website und bei Händlern erhältlich; Der MD1000 hat einen UVP von 179,99 £, während der MDX einen UVP von 89,99 £ hat.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website.