Wir mussten nicht lange warten, bis KTM die britischen Preise für seine neuen Zwei- und Viertakt-Motocross-Modelle bekannt gab, wobei die Marke auch die Preise für ihre neuen Miniräder bestätigte.
Beginnend mit der Zweitakt-Reihe stellte das österreichische Unternehmen Ende April drei 2027-Modelle vor, darunter die 125 SX zum Preis von 7.049 £. Als nächstes kommt die etwas größere 250 SX, die einen Aufpreis von 650 £ erhält, was einem Preis von 7.699 £ entspricht. Schließlich gibt es noch den 300 SX, der als neues Spitzenmodell dient und Kunden 7.949 £ kosten soll.
Beim Übergang zur Viertakt-Reihe stellte KTM außerdem drei neue Modelle vor, darunter die 250 SX-F, deren Preis 7.849 £ beträgt.
Dann gibt es noch den 350 SX-F, der über das gleiche 44-mm-Drosselklappengehäuse von Keihin wie sein kleinerer Bruder sowie über das gleiche WP XACT-Federungskit verfügt. Der 350 SX-F kostet Kunden 8.199 £, während das neue Flaggschiff 450 SX-F 8.649 £ kostet.
Diese sechs Modelle werden von drei Minibikes begleitet, darunter dem 50 SX (4.199 £), dem 65 SX (5.199 £) und dem 85 SX (5.999 £). Für die gesamte Motocross-Reihe 2027 gilt außerdem die Premium-Herstellergarantie von KTM für bis zu 12 Monate.
KTM hat seinen neuen Offroad-Modellen außerdem ein neues Farb- und Grafikpaket verpasst, das jetzt rote Akzente auf dem gesamten Kraftstofftank enthält.

Die Enthüllung der neuen KTM-Motocross-Reihe 2027 dürfte nicht so viel Aufsehen erregt haben wie die Einführung von Motorrädern wie der 1390 Super Duke RR Track oder der Version ohne Rennstrecke. Aber da KTM mit seinen Motocross-Maschinen weiterhin Erfolge im Offroad-Rennsport feiert, ist es erwähnenswert, dass sich diese Motorräder bei wettbewerbsfähigen und sogar unerfahrenen Motocross-Fahrern als beliebt erweisen könnten.
Was die Verfügbarkeit in Großbritannien betrifft, sagt KTM, dass die ersten Einheiten ab Ende Mai bei den Händlern eintreffen werden.