Rotary-Hybrid-Held mit 375 kW und 800 km Reichweite: Mazda Vision-X Coupé-Konzept gibt einen Ausblick auf den zukünftigen Markenglanz

Das Mazda Vision-X Coupé 2025 stellt erstmals Stilelemente für ein potenzielles neues Hybrid-Flaggschiff vor


Mazda stellte eine Konzeptvorschau vor ein neuer Range-Extender-Hybridheld mit Rotationsantrieb auf der Japan Mobility Show 2025.

Genannt Vision-X Coupé – „X“ wird „cross“ ausgesprochen – das verspricht der schicke viertürige Grand Tourer 375 kW gepaart mit einer reinen Elektro-Reichweite von 160 km, also insgesamt 800 km in der realen Welt.

Es ist noch nicht klar, ob es sich bei diesem Konzept um eine direkte Vorschau auf ein neues Mazda-Serienauto handelt, das als Heiligenschein der Marke über dem Sportwagen Iconic SP positioniert werden soll, oder einfach nur um eine Präsentation von Design und Technologie.

Wenn der Vision-X in Produktion gehen würde, wäre es das erste Mal seit dem Eunos Cosmo (1990-1996), dass Mazda neben dem aktuellen großen SUV CX-90 ein echtes, coupéartiges Flaggschiff im Sortiment hat.

Messung 5,05 Meter lang Die niedrige Dachlinie von 1.480 mm und der verlängerte Radstand von 3.080 mm verleihen dem Vision-X Concept im hinteren Bereich des Fahrerhauses schlanke, sportliche Proportionen.

Das Konzept zeigt Mazdas „Kodo Soul“-Designsprache mit beleuchteten Kühlergrilldetails, nicht unähnlich der in Changan gebauten Mazda 6e-Limousine, mit einer fast Ferrari F12 Berlinetta-Silhouette, allerdings mit vier Türen, digitalen Spiegeln und vier Sitzen im Inneren.

Interessanterweise hat sich Mazda mit der Bildschirmüberlastung im Inneren gewehrt drei analoge Zifferblätter, die an ein Zifferblatt erinnern Über dem dünn umrandeten Lenkrad angebracht und der Touchscreen an der Seite angebracht.

Das Design des Vision-X-Coupés im Innenraum umfasst dezente grüne Kabinenstoffe, die mit warmen Holzverkleidungen kontrastiert werden – es erinnert fast an Aston Martin.

Dieses Konzept ist eindeutig ein Statement, doch Mazda hat uns in der Vergangenheit mit seinem Engagement bei der Übertragung von Designs auf die Produktion überrascht. Erinnern Sie sich an das auffällige Mazda Kai-Konzept 2017? Daraus entstand der Mazda 3 2019 mit minimalen Kompromissen beim Design.

Ein weiteres interessantes Detail ist der auf der Mittelkonsole aufgenähte automatische Gangwahlschalter mit dem traditionellen „PRN-D“-Schriftzug und einem manuellen Sportmodus.

Mazda sagt, dass das Vision-X Coupé AR verwendetOtar-Range-Extender-Antriebsstrangwahrscheinlich ein Plug-in-Hybrid, der alle vier Räder über zwei Elektromotoren antreibt, sodass der Schalthebel simulierte Übersetzungsverhältnisse anzeigen könnte.

Diese liegen derzeit voll im Trend bei Elektroautos, darunter der Hyundai Ioniq 5 N und neuerdings auch der Honda Prelude.

Als Teil des Vision-X-Konzepts sieht Mazda es als Testumgebung dafür Mobile Carbon Capture-Technologiedie theoretisch so in das Auto eingebaut wäre läuft weiter Aus Algen gewonnene nachhaltige Kraftstoffe.