Ist das der Mazda CX-20? Mazda Vision-X Compact gibt eine Vorschau auf den elektrifizierten CX-3- und Mazda 2-Nachfolger

Mazda gibt einen Ausblick auf die Designrichtung von Kleinwagen, aber wird der Vision-X Compact wirklich ein Nachfolger des CX-3 und 2 sein?


MazdaDas Kleinwagen-Sortiment von ist in die Jahre gekommen, wobei der leichte Mazda 2 (2014) und der leichte SUV CX-3 (2015) mittlerweile ein Jahrzehnt alt sind.

Ohne Hybrid- oder Elektroantrieb stehen diese beiden Konkurrenten wie dem Toyota Yaris in nichts nach, und so hat die japanische Marke Mazda nach ihrer Großproduktoffensive damit prahlt Vision-X Compact-Konzept auf der Tokyo Mobility Show 2025.

Einzelheiten zu diesem Konzept liegen kaum vor, wir glauben jedoch, dass es einen Ausblick auf die Designrichtung der nächsten Generation des Mazda 2 und CX-3 gibt, die möglicherweise als „Mazda 2“ und „CX-3“ bezeichnet werden CX-20 und möglicherweise Sein in einem einzigen Modell zusammengefasst im Produktionsgewand.

Selbst im Vergleich zu den Kleinwagen der Mazda-Reihe ist der Vision-X Compact winzig. Bei 3825 mm lang, 1795 mm breit, 1570 mm groß und reitend auf einem 2515 mm Mit seinem Radstand ist er 40 cm kürzer als der CX-3, kommt aber in der Größe der Suzuki Swift-Luke sehr nahe.

Angesichts der aktuellen Nähe zwischen CX-3 und CX-30 könnte Mazda beschließen, sein Einstiegs-SUV-Angebot „CX-20“ um eine halbe Größe zu verkleinern, aber dann könnte es sich auch um ein völlig neues Modell oder einfach nur um eine Designstudie handeln.

Optisch orientiert sich der Vision-X Compact an seinen Mitbewerbern ein beleuchteter Frontgrill, der auf eine starke Elektrifizierung hindeutet. Die Fließheckform trägt auch die klobige C-Säule, die beim CX-30 und Mazda 3 üblich ist.

Der Innenraum ist die größte Neuerung für Mazda, mit einer luftigen Atmosphäre und vielen leuchtenden Farben, die eine fast Fiat 500-ähnliche Retro-Atmosphäre erzeugen; Auf der Mittelkonsole befindet sich ein optisch leichter „PRN-D“-Gangwahlschalter mit kugelförmigem Knopf.

Vor dem Fahrer befindet sich ein Lenkrad mit großem Durchmesser und dünnem Rand und nur einem einzigen kreisförmigen digitalen Zifferblatt. Die Radfunktionen Schaltwippenmöglicherweise zum Gangwechsel, aber auch zur Anpassung der regenerativen Bremsung.

Dieses Konzept zeigt sich auch bei Linkslenkern, was darauf hindeutet Die Ambitionen europäischer Kleinstautos.

Und es ist erwähnenswert, dass es welche gibt Keine dominanten Touchscreens im Konzept. Stattdessen ist das Auto mit einem am Armaturenbrett montierten Smartphone abgebildet – Volkswagen Up!, irgendjemand?

Mazda nennt den Vision-X Compact die „Zukunft der intelligenten Mobilität“, mit integrierter künstlicher Intelligenz, die „die Bindung zwischen Mensch und Auto durch die Fusion eines menschlichen sensorischen digitalen Modells und einfühlsamer KI vertiefen soll“.

Was die Antriebsdetails einer Serienversion betrifft, ist es derzeit unklar.

Mazda könnte seine Erfahrung mit dem kleinen SUV MX-30 nutzen, um eine Vielzahl von Optionen für seine neuen leichten Autos anzubieten, darunter rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge für Europa, serienparallele Hybride und einen hauseigenen rotierenden Range Extender.