Renault hat sein Interesse bekundet, einen kompakten Offroader zu bauen, der mit dem Suzuki Jimny mithalten kann und den Namen Bridger tragen wird.
Neben der „futuREady“-Produkt- und Elektrifizierungsstrategie von Renault sollte ein Serienmodell des Bridger detailliert beschrieben werden zum Verkauf bis Ende 2027 wahlweise mit Benzin-, Hybrid- oder Elektroantrieb.
Renault behauptet, dass der Bridger auf Schwellenmärkte abzielen wird und das Serienmodell in Indien auf den Markt kommen soll. Sein Antriebsstrang wird marktabhängig sein, wobei emissionsbewusste Antriebsstränge strengeren Regionen wie dem Großraum Europa vorbehalten sind.
Der Bridger ist kleiner als der mittelschwere Softroader Duster, mit einer Länge von weniger als vier Metern und einer Bodenfreiheit von 200 mm. Als Referenz: Der zweitürige Suzuki Jimny ist 3480 mm lang und hat eine Bodenfreiheit von 210 mm.

Es ist derzeit nicht bestätigt, ob der Bridger nach Australien kommt, um sich seinem neu erschienenen Bruder Duster anzuschließen. Wenn er auf den Markt kommt, sollte er einen niedrigeren Einstiegspreis haben als der Duster (31.990 US-Dollar, bevor er auf die Straße kommt), um mit dem Jimny (31.990 US-Dollar) konkurrenzfähig zu sein.
Welche Antriebsarten werden angeboten?

Der Bridger wird mit verschiedenen Antriebsarten ausgestattet sein, wobei der Einstiegsbenziner mit einem 1,2-Liter-Motor, einem 1,6-Liter-Vierzylinder-Hybrid oder einem Elektro-Setup ausgestattet sein wird, das noch nicht spezifiziert wurde, abgesehen davon, dass eine 35-kWh- und eine 55-kWh-Batterieoption verfügbar sein wird.
Weitere mechanische Details, beispielsweise ob er über ein Verteilergetriebe mit niedriger Reichweite verfügen wird, wurden noch nicht bekannt gegeben. Offroad-Enthusiasten werden jedoch das am Heck montierte vollwertige Reserverad und die 400 Liter Platz hinter der Schwingtür zu schätzen wissen.