Die Organisatoren der Isle of Man TT haben weitere Verzögerungen und einen überarbeiteten Zeitplan bekannt gegeben, nachdem sie Rennen 1 in der Superstock-Klasse verschoben hatten.
Dies geschah nach mehreren Verzögerungen im heutigen Zeitplan, der insgesamt drei Rennen vorsah. Stattdessen finden heute nur das Supersport TT Race 1 und das Sportbike TT Race 1 statt, wobei das Superstock TT Race 1 zum zweiten Mal verschoben wird, nachdem es ursprünglich am Samstag stattfinden sollte.
Die Straßen sollten heute Morgen um 9 Uhr gesperrt werden, bevor das Rennen um 11 Uhr begann. Allerdings erhielt das Supersport Race 1 dann eine neue Startzeit von 14 Uhr.
Mike Browne fährt beim TT. Bildnachweis: Isle of Man TT.
Mit der jüngsten Verzögerung haben die TT-Organisatoren nun erklärt, dass das Supersport-Rennen um 15:00 Uhr BST beginnen wird, sofern keine weiteren Verzögerungen angekündigt werden. Das Sportbike Race 1 sollte ursprünglich um 15:00 Uhr starten, wird nun aber um 18:30 Uhr gestartet.
In einer Erklärung der TT-Organisatoren heißt es:
„Der Rennleiter hat eine weitere Verzögerung von einer Stunde und einen überarbeiteten Rennplan für heute Nachmittag bestätigt. Die Mountain Road soll nun um 13:00 Uhr geschlossen werden, alle Straßen um 14:00 Uhr.
„Das 3-Runden-Rennen 1 des Monster Energy Supersport TT soll nun um 15:00 Uhr beginnen. Ein überarbeiteter Zeitplan für den Rest der Woche wird zu gegebener Zeit veröffentlicht.“
Ein überarbeiteter Zeitplan soll bald bestätigt werden, sodass die Notfallsitzung am Sonntag für das verschobene Superstock-Rennen genutzt werden könnte.

Dean Harrison, Sieger des Superbike TT 2026. Bildnachweis: Isle of Man TT.
Die Isle of Man TT 2026 war stark von Verzögerungen betroffen, sei es aufgrund des schlechten Wetters oder aufgrund von Zwischenfällen mit Teilnehmern und sogar Zuschauern.
Die schwersten Vorfälle ereigneten sich in der Beiwagenklasse, die nach einer Überprüfung schließlich aus der diesjährigen Veranstaltung gestrichen wurde. Maria Costello war eine der Teilnehmerinnen, die in einen Seitenwagenunfall verwickelt waren, bei dem die Rennfahrerin sogenannte „lebenslange“ Verletzungen erlitt.