Der deutsche Hersteller Trinity hat für 2026 ein Update seines Elektro-Maxi-Scooters Jupiter GT auf den Markt gebracht, der über eine nutzbare Reichweite und starke Leistung verfügt.
Laut Trinitys eigenem optimistischem Marketing ist der Jupiter GT „der beste E-Scooter im Universum“. Da es noch keine von Außerirdischen angetriebenen Zweiräder jeglicher Art gibt, die von der Menschheit entdeckt wurden, beschränkt sich die einzige Konkurrenz des Jupiter GT derzeit auf die auf der Erde geschaffenen Elektroroller, und im Vergleich zu denen kann er ziemlich gut abschneiden.
Es gibt keinen Hyperantrieb oder Black-Hole-Generator, der die Zeit verlangsamt, dafür aber einen recht handlichen Elektromotor mit einer maximalen Leistung von 23 PS (17 kW), der eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h (75 mph) in der Standardvariante des Motorrads bzw. 125 km/h (78 mph) in der P-Line-Variante ermöglicht.
Beim Jupiter GT ist jedoch weniger die Gesamtleistung als vielmehr die Dauer dieser Leistung von Interesse, da der 11,2-kWh-Akku in der Jupiter GT 300-Version bis zu 300 km durchhalten kann. Es gibt auch eine 200er-Variante mit entsprechender Reduzierung der maximalen Reichweite. Darüber hinaus kann der Akku zwischen sieben und zwölf Stunden aufgeladen werden und ist für eine Lebensdauer von bis zu 1.300 Ladezyklen ausgelegt.
Mit der Batterie (die bei Elektrorollern etwas unerlässlich ist) wiegt der Jupiter GT laut Trinity 183 kg.
Der Roller rollt auf 13-Zoll-Rädern mit Reifen von Michelin. Eine einzelne vordere Bremsscheibe lässt eine Seite des Vorderrads frei und arbeitet mit ABS. Eine Traktionskontrolle ist ebenfalls enthalten.
Der deutsche Hersteller Trinity scheint noch kein Händlernetz in Großbritannien zu haben, aber in Europa liegen die Preise für die 200er-Version zwischen 7.499 € (6.500 £) und 8.559 € (7.500 £); und von 7.999 € (7.000 £) bis 9.059 € (7.800 £) für die 300-Version.