Wenn es jemals einen Ort gab, an dem man bei der Wahl eines neuen Transportmittels ein wenig göttliche Führung erwarten würde, dann ist es die Vatikanstadt. Und obwohl bei dieser besonderen Entscheidung keine brennenden Büsche im Spiel waren, hat der kleinste unabhängige Staat der Welt gerade zwei TVS iQube-Elektroroller erhalten und setzt damit seinen stetigen Weg in Richtung saubererer Mobilität fort.
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Die Übergabe fand am 5. Februar statt und ist Teil einer laufenden Zusammenarbeit zwischen dem Gouvernement des Staates Vatikanstadt und dem Mobilitätsspezialisten Exelentia, wobei TVS Motor Italia dabei hilft, den Deal über die Ziellinie zu bringen.
Der Schritt stellt einen weiteren Schritt im ökologischen Wandel des Vatikans dar, einem Programm, das sich auf die Einführung emissionsfreier Fahrzeuge konzentriert, die in einer der historisch sensibelsten städtischen Umgebungen der Welt effizient funktionieren können. Die engen Gassen, der ständige Touristenverkehr und die globale Bedeutung bedeuten, dass alles, was sich innerhalb dieser berühmten Mauern bewegt, zuverlässig, diskret und respektvoll gegenüber seiner Umgebung sein muss. Betreten Sie den iQube.
Der TVS iQube wurde aufgrund seines nahezu geräuschlosen Betriebs und seines modernen Technologiepakets ausgewählt und sieht wie maßgeschneidert für eine Umgebung aus, in der Lärm wahrscheinlich nicht mit offenen Armen empfangen wird. Im Eco-Modus kann der Roller mit einer Ladung bis zu 100 km (ca. 60 Meilen) zurücklegen, was für die Art von Kurzstreckeneinsätzen, die auf dem Gebiet des Vatikans zu erwarten sind, mehr als ausreichend sein dürfte.
Es verfügt außerdem über das SmartXonnect-System von TVS, das über ein TFT-Armaturenbrett und eine Begleit-App zugänglich ist und die Art von Konnektivität bietet, die wir von modernen städtischen Elektrofahrzeugen erwarten.
Über die Lieferung sagte Giovanni Notarbartolo di Furnari, General Manager von TVS Motor Italia:
„Der Einsatz der TVS iQube-Elektroroller in einem prestigeträchtigen Umfeld wie dem Vatikan bestätigt unsere Vision für urbane Elektromobilität – verankert in Zuverlässigkeit, intuitiver Benutzerfreundlichkeit und erstklassiger Qualität.“
Auch wenn zwei Roller vielleicht nicht wie eine Flottenüberholung klingen, ist die Symbolik hier doch wichtig. Der Vatikan hat in den letzten Jahren immer wieder seine Umweltabsichten zum Ausdruck gebracht, und der Austausch von Verbrennungsmotoren gegen Batteriestrom unterstreicht die Botschaft, dass Nachhaltigkeit zu etwas wird, das einer Doktrin nahekommt.
Und ehrlich gesagt: Wenn Elektroroller inmitten jahrhundertealter Architektur und unschätzbarer Kunstwerke Sinn machen, können sie wahrscheinlich fast überall funktionieren.
Aus Produktsicht orientiert sich der iQube stark an den Grundlagen, die urbane Fahrer benötigen. Entscheidend ist, dass es all das ohne Auspuffemissionen oder mechanisches Klappern liefert, Eigenschaften, die in einer Stadt, die eher für stille Reflexion bekannt ist als Redlines und Drehzahlbegrenzer, besonders angemessen erscheinen.
Es ist noch nicht bekannt, ob die Schweizergarde eine sportlichere Variante anfordern wird, aber im Moment scheint der iQube die richtigen Voraussetzungen für den täglichen Einsatz zu erfüllen.