MotoAmerica-Star Josh Herrin überlebte beim Daytona 200 am vergangenen Wochenende eine Kollision in der Boxengasse mit einem Kameramann und gewann anschließend die 84. Auflage des berühmten Rennens in Florida.
Der Vorfall ereignete sich, als Herrin an die Box fuhr, um einen routinemäßigen Reifenwechsel und ein Auftanken durchzuführen. Doch als Herrin seine Box verließ, begann ein Kameramann, der sich auf das direkt vor ihm liegende Motorrad konzentrierte, rückwärts zu gehen, während er den Fahrer vor Herrin filmte.
Dies bedeutete jedoch, dass er direkt in den Weg von Herrin lief, der stark bremste, um den Kameramann nicht zu treffen, obwohl immer noch leichter Kontakt bestand.
Vor diesem Vorfall hätten Sie ein sehr berechtigtes Argument dafür vorbringen können, dass Kameraleute nicht in die Boxengasse dürfen oder zumindest nicht hinein dürfen, wenn tatsächlich Boxenstopps stattfinden. Der Vorfall beim Daytona 200 könnte dazu führen, dass die Organisatoren zweimal darüber nachdenken, ob sie so nah an den Fahrern agieren sollen.
Wie erwartet löste die Kollision bei den Menschen, nicht zuletzt bei Herrins Crew, Kopfzerbrechen aus. Unten können Sie genau sehen, was passiert ist, als Herrin, der schließlich die lustige Seite sah, den Clip in seinen sozialen Medien teilte.