Der italienische Helmhersteller Caberg lässt die Katze schon etwas früher aus dem Sack und verrät Details zu der Kollektion, die er nächsten Monat auf der EICMA ausstellen will.
Caberg hat seinen Sitz in Bergamo, nicht weit von der italienisch-schweizerischen Grenze entfernt. Der 1974 gegründete Name leitet sich von „Caschi di Bergamo“ ab, wörtlich: „Helme aus Bergamo“. Das Unternehmen ist stolz darauf, dass es das erste italienische Unternehmen war, das Klapphelme (auch bekannt als modulare Helme) entwickelt hat.
„Die Kollektion 2026 bekräftigt Cabergs Engagement für technische und stilistische Exzellenz, wobei der Fahrerschutz weiterhin oberste Priorität hat“, heißt es in einer Medienmitteilung des Unternehmens. „Zu den am meisten erwarteten Neuerscheinungen gehören die Modelle TRIP und Roxter – zwei Helme, die Cabergs Leidenschaft für Innovation, Sicherheit und italienisches Design verkörpern.“
Der TRIP ist Cabergs erster „Flip-Back“-Helm, bei dem Sie den Kinnschutz um 180 Grad drehen können, sodass er hinter dem Kopf ruht. Dies ist ein Design, das besonders beim Lieferfahrer-Set beliebt zu sein scheint.
Der TRIP ist nach ECE 22.06 P/J zugelassen und verfügt über eine Reihe verstellbarer Lüftungsschlitze. Ausgestattet mit einem Pinlock 70 Max Vision-Einsatz verfügt er außerdem über eine integrierte Sonnenblende. In den meisten Teilen Europas ist die Sonnenblende in dunkler oder verspiegelter Ausführung erhältlich, im Vereinigten Königreich ist dies jedoch möglicherweise nicht der Fall, wo die Visierbeschränkungen besonders streng sind.
Der TRIP integriert auch das „Caberg SOS Medical ID-System“, das das Unternehmen als „eine elektronische NFC-fähige Funktion beschreibt, die es Fahrern ermöglicht, medizinische Notfalldaten und Kontakte zu speichern und so im Falle eines Unfalls schnelle Hilfe zu ermöglichen.“
Der Helm ist mit dem Kommunikationssystem „Pro Speak Evo“ von Caberg kompatibel und in den Größen XS bis XXL erhältlich.
Ebenfalls neu im Caberg-Sortiment ist der Roxter, ein Integralhelm „mit modernem, sportlichem Design und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis“.
Caberg sagt, dass die Zielgruppe hier jüngere Fahrer sind, die alles in Angriff nehmen, vom Pendelverkehr in der Stadt bis hin zu Langstreckenabenteuern (auf der Straße). Der Roxter ist in zwei Schalengrößen und den Ausstattungsvarianten XS bis XXL erhältlich.
Gebaut nach ECE 22.06-Norm verspricht es ein Belüftungssystem, das „so optimiert ist, dass es auch bei niedrigen Geschwindigkeiten einen effektiven Luftstrom gewährleistet“.
Das Innenfutter ist vollständig herausnehmbar und waschbar, und die Wangenpolster sind so geformt, dass sie die Verwendung einer Brille oder Sonnenbrille erleichtern. Sie erhalten außerdem einen abnehmbaren Kinnvorhang und einen abnehmbaren Nasenschutz, der das Beschlagen des Visiers reduziert und Sie cool aussehen lässt.
Eine Pinlock 30-Antibeschlaglinse gehört zur Standardausstattung und der Helm ist mit dem Kommunikationssystem „Pro Speak Evo“ von Caberg kompatibel. Es ist in den Farben Mattschwarz und Hochglanzweiß zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 109,99 € (ca. 95 £ zu aktuellen Wechselkursen) erhältlich. Wenn Sie es besonders schick mögen, ist der Roxter auch mit der „HUNTER“-Grafik erhältlich, die laut Caberg einen „mutigen, jugendlichen Look“ hat. Das kostet Sie 139,99 € (ca. 122 £ zum aktuellen Preis).