Ford versucht, die Herzen der Kunden zu erobern, indem es ikonische Typenschilder zu Untermarken macht – was dem Ranger in den USA möglicherweise nur wenig Raum lässt.
Es ist vielleicht das meistverkaufte Fahrzeug in Australien, aber das Ford Rangers Berichten zufolge könnten in Amerika die Tage gezählt sein.
Entsprechend AutomobilnachrichtenFord hat „derzeit keine Pläne“, den Ranger über die aktuelle Generation hinaus in seinem Werk in Michigan weiter zu bauen.
Dieselbe Veröffentlichung berichtet zwar, dass Ford bis zum Ende des Jahrzehnts ein Werk in Michigan nutzen wird, um einen mittelgroßen Benzin- und Hybrid-Ute zu bauen, aber ob es Ranger heißen wird, bleibt abzuwarten.
Bronco ute
Obwohl der Ranger in Australien beliebt ist, ist er in den USA ein Ladenhüter, was Ford möglicherweise dazu veranlassen könnte, einen neuen Wagen auf den Markt zu bringen Bronco ute, das in seinem Werk in Michigan gebaut werden soll. Der Ranger könnte in Fords neues Lkw-Werk in Tennessee verlegt werden, das 2029 in Betrieb gehen soll, es gibt jedoch keine Garantien.
Obwohl der Bronco nicht in Australien verkauft wird, basiert er auf der von Ford Australia entwickelten „T6.2“-Plattform, einer Plattform, die mit dem Ranger, dem Everest und dem Volkswagen Amarok geteilt wird.

Der Bronco verfügt daher über die Karosserie-auf-Rahmen-Konstruktion und das 10-Gang-Automatikgetriebe des Ranger, nicht jedoch über die Motoren, da amerikanische Kunden eine Abneigung gegen Diesel haben. Die Ausnahme bilden die Raptor-Versionen des Ranger und des Bronco, die sich einen Dreiliter-V6-Benziner mit zwei Turboladern teilen.
Der Ford Ranger, der Ford F-150 und der kommende vollelektrische Ford Fathom unterscheiden sich deutlich in der Größe, und es wird spekuliert, dass der Bronco ute den Ranger in den USA ersetzen wird, anstatt eine Nische für einen vierten Kleinwagen zu finden.
Die Spekulationen darüber nehmen zu A Ford Bronco ist auf dem Weg nach Australien, aber es gibt Hinweise darauf, dass es sich um den Bronco New Energy vom chinesischen Markt handeln wird, der mechanisch nichts mit dem amerikanischen Bronco zu tun hat und Elektro- und Plug-in-Hybridantriebe anbietet.
Broncos und Mustangs
Der Bericht von Automobilnachrichten Baut auf Spekulationen auf, dass Ford die Strategie verfolgen wird, seine berühmtesten Modelle in Untermarken umzuwandeln. Der Bronco war hierfür ein Prototyp, der in den USA zusammen mit dem auf Escape basierenden, autoähnlichen Bronco Sport verkauft wurde.

Das Gleiche geschieht für die Mustangdas in den kommenden Jahren neben dem ikonischen Coupé und Cabrio sowie dem nur dem Namen nach verwandten SUV Mustang Mach-E ein viertüriges Modell hervorbringen wird. Gerüchten zufolge soll es sich auch um einen geländetauglichen Mustang Baja handeln.