KTM hat bestätigt, dass sein Demo-Modus-System bei „zukünftigen Motorrädern“ auslaufen soll, eine Entscheidung, die auf dem Feedback der Fahrer basiert, so das österreichische Unternehmen.
Wenn Sie mit dem System nicht vertraut sind, können KTM-Fahrer im Demo-Modus im Wesentlichen alle Funktionen eines Motorrads bis zur 932-Meilen-Grenze ausprobieren. Danach verlieren die Fahrer diese Funktionen, es sei denn, sie kaufen Pakete.
Demo-Modus-Funktionen finden sich beispielsweise in den Track- und Tech-Packs von KTM, die beide für straßenzugelassene Motorräder verfügbar sind.
Das Track Pack, das stärker auf Leistung ausgerichtete Paket, umfasst den Track Ride Mode, fünf Stufen der Anti-Wheelie Control sowie die Möglichkeit, diese vollständig zu entfernen, Launch Control, einen Rundentimer und einen Telemetriebildschirm, der Rundenzeiten und Fahrdaten auf dem Armaturenbrett anzeigt, verschiedene Einstellungen für die Gasannahme und Funktionen zur Anpassung der Traktionskontrolle.
Unterdessen bietet das Tech Pack den Fahrern Zugriff auf die Motorschlupfregelung – diese verhindert die Instabilität des Hinterrads beim Herunterschalten –, einen Quickshifter, Suspension Pro (entsperrt die voll einstellbare elektronische Federung des Fahrrads), ein adaptives Bremslicht (nur in bestimmten Regionen verfügbar), eine Motorbremssteuerung (modellabhängig) und eine Geschwindigkeitsregelung.
Dies scheint sicherlich eine Entscheidung zu sein, die auf der Sorge um die Kunden basiert, aber auf den zweiten Blick könnte es zukünftige Käufer verärgern, wenn die Funktionen überhaupt nicht zur Verfügung stehen, auch nicht für eine begrenzte Zeit.

Seltsamerweise wurde dies in einer Pressemitteilung, die sich ausschließlich mit der Demo-Modus-Funktion der Marke befasst, nicht bestätigt. Stattdessen wurde es in derselben Version platziert, in der auch das neue Modell KTM 790 Duke vorgestellt wurde.
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Etwas versteckt in der Pressemitteilung sagte KTM Folgendes über die schrittweise Entfernung des Systems:
„Am wichtigsten ist, dass wir zugehört und gehandelt haben. Das Feedback der Fahrer wurde bewusst berücksichtigt, was dazu führte, dass der Demo-Modus schrittweise aus künftigen Modellen entfernt wurde. Eine klare Entscheidung, die von den Fahrern getroffen wurde.“