88 Prozent der Fahrer sagen, dass Motorradfahren das geistige Wohlbefinden verbessert

Motorradfahren mag noch immer als persönliche Fortbewegungsmittel oder als Maschine zur Suche nach Nervenkitzel verkauft werden, aber neue Daten deuten darauf hin, dass viele Fahrer darin etwas sehen, das eher einer Zweirad-Therapie mit zusätzlichen Vorteilen ähnelt.

Eine vom Versicherer Carole Nash in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass 88 Prozent der Motorradfahrer davon überzeugt sind, dass das Fahren ihrer geistigen Gesundheit zugute kommt, wobei die Mehrheit weniger Stress, eine bessere Stimmung und geistige Klarheit als wichtigste Ergebnisse angibt. Die Ergebnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Mental Health Awareness Week (11. bis 17. Mai) das Wohlbefinden im gesamten Vereinigten Königreich ins Rampenlicht rückt.